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Münzkabinett (SMB) – Kultur123.de

Straße:
Ort:
Am Kupfergraben 1
10178 Berlin
Telefon:
Fax:
Service:
030 - 266 42 42 42  Mo-Fr
030 - 266 42 22 90
030 - 20 90 55 77    Sa-So
Münzkabinett :
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Info - Münzkabinett (SMB)

Das Münzkabinett ist mit 500.000 Objekten eine der größten numismatischen Sammlungen. Die Sammlung verdankt ihre Weltgeltung dem Reichtum und der Geschlossenheit der Münzserien vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien bis zu den Münzen und Medaillen des 21. Jahrhunderts.

 
Anlässlich des 100. Geburtstages des Bode-Museums wurde das Münzkabinett am 22. Oktober 2004 nach einer sechsjährigen Sanierungzeit wieder eröffnet, im Oktober 2006 wurde das gesamte Bode-Museum feierlich wiedereröffnet. Das Münzkabinett zeigt außerdem seit 2015 im Alten Museum eine ständige Ausstellung antiker Münzen mit über 1.400 Spitzenstücken. Es ist ferner im Neuen Museum mit ausgewählten Beständen präsent. Mit mehr als 5.000 ausgestellten Münzen und Medaillen höchster Qualität ist die Museumsinsel ein El Dorado für jeden Münzliebhaber.
Zu den bedeutendsten Beständen gehören 102.000 griechische und etwa 50.000 römische Münzen der Antike, 160.000 europäische Münzen des Mittelalters und der Neuzeit sowie 35.000 islamisch-orientalische Münzen. Die im 15. Jahrhundert entstehende Kunstform der Medaille ist mit 25.000 Stücken vertreten.

Neben den Münzen und Medaillen gehören eine Papiergeldsammlung, eine Sammlung historischer Siegel seit dem Mittelalter und Beispiele für Geldformen der Naturvölker zum Bestand. Ferner sind mehr als 15.000 Münzwerkzeuge, darunter mehr als 12.000 Stempel, von in Berlin seit dem 17. Jahrhundert geprägten Münzen und Medaillen sowie eine umfangreiche Abgusssammlung vorhanden.
Neben einer Vielzahl hochrangiger Seltenheiten ist es in erster Linie die Vollständigkeit der Serien, die das Münzkabinett auszeichnet. Die Motive auf den Münzen sind vielfältig und werden thematisch über die Jahrhunderte hinweg immer wieder aufgenommen. Zu den Bildsujets gehören religiöse Themen aus der antiken Mythologie und dem Christentum, Wappen, Tiere, Pflanzen, Bauten und berühmte Persönlichkeiten.

Geschichte:

Münzkabinett

Die Anfänge des Münzkabinetts gehen auf die Kunstkammer der Kurfürsten von Brandenburg zurück. 1649 umfasste der Bestand bereits rund 5.000 überwiegend antike Münzen. 1830 bezog das Münzkabinett seine ersten eigenen Räume im Alten Museum, womit die Sammlung auch der Öffentlichkeit zugänglich wurde.
1868 erhielt das Kabinett den Status eines eigenständigen Museums. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 wurden die Bestände durch zahlreiche Ankäufe und die Erwerbung großer Privatsammlungen bedeutend erweitert. 1904 erfolgte der Umzug in das Kaiser Friedrich-Museum (seit 1956 Bode-Museum), in dem das Untergeschoss auf der Kupfergrabenseite speziell für die Belange des Münzkabinetts eingerichtet wurde.
Den Zweiten Weltkrieg überstanden die Bestände im Luftschutzkeller des Pergamonmuseums. Von dort wurden sie in die Sowjetunion gebracht, 1957 zurückgeführt. Durch seine Lage im Ostteil der Stadt gehörte das Münzkabinett zu den Staatlichen Museen zu Berlin der DDR. Seit der Wiedervereinigung ist das Münzkabinett Bestandteil der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
In den 1990er Jahren begann die Sanierung des Bode-Museums mit den ersten Teilbaumaßnahmen, im August 2000 schlossen sich die Bauarbeiten für die Grundinstandsetzung an. Das Münzkabinett wurde am 22. Oktober 2004 als erste Sammlung im Bode-Museum wiedereröffnet, zudem wurde der Studiensaalbetrieb wieder aufgenommen. Seit der Eröffnung des Hauses im Oktober 2006 ist das Münzkabinett dort mit vier Dauerausstellungsräumen und einer Wechselausstellung vertreten, hinzu kommt die Ende 2009 überarbeitete Präsentation antiker Münzen in der Schatzkammer des Münzkabinetts im Pergamonmuseum. Das Kabinett ist ferner im Alten Museum und Neuen Museum mit ausgewählten Beständen präsent.

Forschung im Münzkabinett

Die merowingischen Monetarmünzen als interdisziplinär-mediaevistische Herausforderung
Das Münzkabinett (Prof. B. Kluge / Dr. K. Dahmen) bearbeitet im Rahmen eines gemeinsamen, durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsprojektes im Verbund mit den Lehrstühlen für Mittlere Geschichte (Prof. J. Jarnut) der Universität Paderborn sowie denen für Romanistik (Prof. M. Selig) und Germanistik (Prof. A. Greule) der Universität Regensburg seinen Bestand der mit ca. 500 Münzen (nach Paris) zweitgrößten europäischen Sammlung von Münzen der Merowingerzeit (6.–8. Jh.).
Beabsichtigt ist neben einer numismatischen Dokumentation in Form eines Bestandkataloges, insbesondere durch die Kooperation mit den Geschichts- und Sprachwissenschaften, das auf diesen Münzen zahlreich überlieferte Namensmaterial (Herrscher-, Monetar- und Ortsnamen) aufzuarbeiten und nach den Perspektiven der beteiligten Fächer vernetzt zu bewerten.
Ziel ist eine gemeinsame Publikation, welche eine fundierte Analyse der politischen und administrativen Gliederung des Frankenreiches und ihrer Eliten ausgehend von den numismatischen Zeugnissen, den Erkenntnissen der Namensforschung sowie der Geschichtswissenschaft beinhaltet.
Weitere Informationen: Dr. Karsten Dahmen (k.dahmen@smb.spk-berlin.de)

Stadtentwicklung, Wohnverhältnisse und Lebensbedingungen im antiken Priene
Im Rahmen eines DFG-Projektes und in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Institut der Universität Frankfurt (Prof. Dr. Wulf Raeck) untersucht das Münzkabinett die Fundmünzen der neuen Grabungen, die Rückschlüsse auf die Verwendung von Bronzegeld und die mittelhellenistische Münzchronologie am Mäandertal bieten können.
Webseite des Projekts
Weitere Informationen: Dr. Bernhard Weisser (mk@smb.spk-berlin.de)

Ein neues Wissenschaftsunternehmen der Numismatik. Sylloge Nummorum Sasanidarum Paris Berlin Wien
Die Münzkabinette Paris (Bibliothèque Nationale), Berlin (Staatliche Museen zu Berlin) und Wien (Kunsthistorisches Museum) haben sich zusammengefunden, um als Gemeinschaftsunternehmen ihre Bestände an sasanidischen Münzen zu publizieren. Paris besitzt ca. 7.000, Berlin ca. 2.500 und Wien ca. 1.400 sasanidische Münzen. Sie stellen wichtige und noch nicht im notwendigen Umfang ausgewertete Quellen für die Geschichte des Großreiches der Sasaniden dar, das von 224 bis 651 n. Chr. mit Zentrum im heutigen Iran existierte und zeitweise der große Gegenspieler des Römischen Reiches war, bevor es durch die vordringenden Araber im 7. Jahrhundert ausgelöscht wurde.
Von der auf sechs Bände berechneten Sylloge Nummorum Sasanidarum (SNS) sind bisher erschienen Band 1, der die Münzen des Reichsgründers Ardashir I. (224-240 n.Chr.) und seines Nachfolgers Shapur I. (240-272 n.Chr.) enthält (Autoren Michael Alram und Rika Gyselen) sowie in zwei Halbbänden Band 3 mit dem umfangreichen Material des Zeitraums 309-531 n. Chr., von Shapur II. bis zu Kawad I. / 2. Regierung (Autor Nikolaus Schindel). Herausgeber der Reihe Sylloge Nummorum Sasanidarum sind Michael Alram und Rika Gyselen. Die Bände sind im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften publiziert (ISBN 3-7001-3224-7 und 3-7001-3314-6).

Öffnungszeiten

  Vormittag Nachmittag
     
Montag von 10:00 bis 18:00
Dienstag von 10:00 bis 18:00
Mittwoch von 10:00 bis 18:00
Donnerstag von 10:00 bis 22:00
Freitag von 10:00 bis 18:00
Samstag von 10:00 bis 18:00
Sonntag von 10:00 bis 18:00

Eintrittspreise

Hauskarte:  8,- Euro

ermäßigt:
  4,- Euro

Ermäßigungen erhalten Schüler, Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistende, Arbeitssuchende und Schwerbehinderte (mindestens 50 v.H. MdE) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt.

Kombikarte: 16,- Euro ermäßigt 8,- Euro (Museumsinsel mit "Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf") Gültig am selben Tag auch für das Alte Museum, das Neue Museum, das Pergamonmuseum und das Bode-Museum.

3-Tage-Karte Museum Pass Berlin
19,00 Euro, ermäßigt 9,50 Euro ohne Sonderausstellungen,
- bei Sonderausstellungen ggf. mit Zuzahlung

Jahreskarte für Dauerausstellungen
40,00 Euro, ermäßigt 20,00 Euro (ohne Sonderausstellungen)
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte PLUS für Dauerausstellungen und Sonderausstellungen
80,00 Euro, ermäßigt 40,00 Euro
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

An allen Eintrittsgeldkassen der Staatlichen Museen zu Berlin
kann mit EC-Karte und Visa- oder Mastercard bezahlt werden.

Eintrittskarten und Jahreskarten/PLUS sind über unseren Ticketshop oder an allen Kassen der Staatlichen Museen zu Berlin erhältlich.
Bestellungen z. B. auch als Geschenk ohne Datumsangabe sind möglich unter:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Hauptverwaltung
Marvin Schröter
(II. OG, Zimmer 426)
Stauffenbergstraße 42
10785 Berlin
Tel. +49 - (0)30 - 266 41 2714
E-Mail: m.schroeter@hv.spk-berlin.de

Freier Eintritt
a) Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
b) Schülerinnen und Schüler im Rahmen des betreuten Schulunterrichts
c) Studierende im regulären Vorlesungs-betrieb der Universitäten und Fachhochschulen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten
d) Mitglieder des Internationalen Museums- rates und des Deutschen Museumsbundes, die sich als solche ausweisen
e) Mitglieder von Fördervereinen eines Museums der Staatlichen Museen zu Berlin, die sich als solche ausweisen in dem Museum, das von ihrem Verein gefördert wird
f) Inhaberinnen und Inhaber eines Presse-ausweises mit Akkreditierung
g) Personen, die Transferleistungen (ALG II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) erhalten und sich entsprechend ausweisen.
h) die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson einer Schwerbehinderten oder eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist
i) Besucherinnen und Besucher der Lese- und Studiensäle

Gutscheine sind bei den Staatlichen Museen nicht im Angebot, es kann aber als Geschenk eine Karte gekauft werden:
1.) an allen Kassen der Staatlichen Museen: Drei-Tage-Karte / Jahreskarte bzw. Jahreskarte PLUS
2.) über die Hauptverwaltung: Hauskarte / Standortkarte / Drei-Tage-Karte / Jahreskarte bzw. Jahreskarte PLUS unter:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Hauptverwaltung
Marvin Schröter
(II. OG, Zimmer 426)
Stauffenbergstraße 42
10785 Berlin
Tel. +49 - (0)30 - 266 41 2714
E-Mail: m.schroeter@hv.spk-berlin.de

Barrierefreiheit

Rollstuhlgeeignet.
Die Stufen am Eingang können durch eine automatische Rampe überwunden werden.
Ein behindertengerechtes WC gibt es auf Ebene 1.
Rollstühle und Gehstöcke stehen zum Ausleihen bereit. Anmelden unter: Tel. (030) 20 90 64 44
Informationen Museumsinsel Tel. (030) 20 90 55 77

Service & Extras

Postanschrift:
Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Information / Beratung / Buchung

(030) - 266 42 42 42
(Mo-Fr 9:00-16:00 Uhr)

Erreichbarkeit am Wochenende
(030) - 20 90 55 77
(030) - 266 42 30 40
(030) - 830 14 38

Führungen & Gruppenanmeldungen
Führungen für Schulklassen und Gruppen werden nach Voranmeldung vermittelt.
Telefon: (030) 266 - 424242
Fax: (030) 266 - 422290
E-Mail: service@smb.museum

Anschrift:
Besucher-Dienste der Staatlichen Museen zu Berlin
Genthiner Str. 38
10785 Berlin
Gruppenanmeldungen ohne Führung bzw. Gruppenanmeldungen mit Fremdführung durch die Ausstellung können im „Shop“ gebucht werden.

Führungen
Öffentliche Führung 3,00 Euro nach Anmeldung
Individuelle Führung deutsch 60,00 Euro
Individuelle Führung fremdsprachig 65,00 Euro
Führungen für Schulgruppen ab 11. Klasse deutsch 35,00 Euro
Führungen für Schulgruppen ab 11. Klasse fremdsprachig 40,00 Euro
Lizenzführungen (eigener Guide) 25,00 Euro für 1 Stunde und 20 - 25 Personen, je nach Gegebenheiten des Hauses nach Buchung

Eine Audioführung ist im Eintritt enthalten.

Cafè:
Cafè im Bode-Museum (Koffer & Company GmbH) Tel. (030) 20 21 43 30

Bücher-Shop:
Buchhandlung Wahlter König Tel. (030) 22 60 59 05

Bibliothek und Studiensaal
Sammlungen, Bibliothek und Studiensaal des Münzkabinett befinden sich im Bode-Museum, die Ausstellungen im Bode-Museum und im Pergamonmuseum.
Der Studiensaal und die Bibliothek sind geöffnet (separater Zugang rechts vom Haupteingang des Bode-Museums).

Öffnungszeiten:

Bibliothek & Studiensaal:
Mo geschlossen
Di /Mi /Do / Fr : 10:00 - 16:30
Sa & So geschlossen

Online-Datenbank:
Interaktiver Katalog des Münzkabinetts unter: www.smb.museum/ikmk/

Aktuelles

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Text: Staatliche Museen zu Berlin (SMB) 2015 / Preußischer Kulturbesitz / Bearbeitung Kultur123.de 2015 - KD-1441
   
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Kategorie: Museen

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