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Museum Europäischer Kulturen (SMB) – Kultur123.de

Straße:
Ort:
Arnimallee 25
14195 Berlin
Telefon: Mo-Fr
Fax:
Service: Sa-So
030 - 266 42 42 42
030 - 266 42 22 90
030 -   20 90 55 77
Museum Europäischer Kulturen
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Info - Museum Europäischer Kulturen (SMB)

Das Museum Europäischer Kulturen ging 1999 aus der Vereinigung des 110 Jahre alten Museums für Volkskunde mit der Europäischen Sammlung des Ethnologischen Museums hervor. Mit rund 270.000 Objekten beherbergt es eine der größten Sammlungen europäischer Ethnographica und Kulturgeschichte weltweit. Mit dem Umzug 2005 in den Bruno-Paul-Bau hat das Museum sein altes Domizil "Im Winkel" geschlossen und ist normalerweise über die Eingänge Arnimallee 25 und Lansstraße 8 im Museumsquartier Dahlem zugänglich.

 
Sammlungscharakter

Im Verbund der Staatlichen Museen zu Berlin ist das Museum Europäischer Kulturen die Institution, die für Fragestellungen von Alltag und Lebenswelt im Rahmen von Kultur- und Gegenwartsgeschichte Europas zuständig ist. Dabei ist die Auseinandersetzung mit "Kulturkontakten" eine der Profillinien des Museums. Mit Ausstellungen, Veranstaltungen und der Bildung von Netzwerken hat es sich mit seinen europäischen Partnern als Ort von interkulturellen Begegnungen etabliert. Als kulturhistorisch ausgerichtete Institution versteht es sich als Beobachter sozialer und interkultureller Prozesse der Gegenwart etwa im Bereich der Migrationsforschung, aber auch als Ort internationaler fachwissenschaftlicher Diskurse im Bereich der Textilwissenschaften, der Fotogeschichte und dem weiten Feld der populären Bilderwelten.

Zu diesem Thema wurden in den letzten Jahren weitere Ausstellungen mit begleitenden Veranstaltungen durchgeführt. Dabei ist besonders die Reihe der "Kulturtage im Museum Europäischer Kulturen" hervorzuheben, die seit 2000 jährlich veranstaltet wird. Auf den "Kulturtagen" werden zu einem bestimmten Thema eine europäische Region bzw. Menschen aus Europa vorgestellt. Sie dauern in der Regel zwei bis vier Wochen und bestehen aus einer kleinen Ausstellung und einem Rahmenprogramm. Grundsätzlich finden diese Veranstaltungen mit europäischen Kulturinstituten, Vereinen und Botschaften in Berlin und oft auch mit den Partnerinstitutionen in den entsprechenden europäischen Ländern statt.

Ganz in der wissenschaftlichen Tradition des damaligen Museums für Volkskunde beschäftigt sich das Museum Europäischer Kulturen auch weiterhin mit der Alltagskultur der eigenen Gesellschaft in einem europäischen Umfeld - u.a. zu der Fragstellung, wer zur eigenen Gesellschaft gehört und wer nicht. Dabei widmet es sich vor allem auch dem Thema "Migration" mit Ausstellungen und Veranstaltungen.
Einen Schwerpunkt der Außenwirkung des Museums bilden verschiedene Ausstellungen im Rahmen des Föderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die an Museen in der Bundesrepublik, aber auch in das benachbarte Ausland ausgeliehen werden. Bilaterale Ausstellungen mit Polen, Ungarn, Österreich und Rumänien sowie enge Netzwerkverbindungen mit Frankreich, Belgien, Italien, Kroatien, Tschechien, den Niederlanden, der Schweiz, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Schweden bilden die gegenwärtigen Schwerpunkte der Arbeit.

Vor allem aber beschäftigt sich das Museum mit seinen deponierten Sammlungen und dem Objekt an sich. Sehr viele Dinge stammen aus dem religiösen Umfeld von Menschen im 19. und 20. Jahrhundert in Europa. Einige davon sind in den Ausstellungen zu Ostern oder Weihnachten zu sehen, jeweils begleitet an einem Wochenende von kunsthandwerklichen Märkten, auf denen Stücke von hoher Qualität aus verschiedenen europäischen Regionen angeboten werden. Wie diese sind auch viele Sammlungsobjekte das Ergebnis kreativen Schaffens von Individuen oder auch Gruppen und werden unter einer bestimmten Thematik mit kulturhistorischem Kontext zur "Erbauung und Belehrung" ausgestellt. Ein besonderes Anliegen ist es daher auch, unter dem Motto "Innehalten" Kreativität und handwerkliches Geschick zu fördern. Dafür werden Kurse für Kinder und Künstler-Workshops für Erwachsene zu verschiedenen traditionellen und modernen Techniken mit originalem Anschauungsmaterial aus dem Museum angeboten.

Geschichte:

Museum Europäischer Kulturen

Das „Museum für Volkskunde“ und die europäische Sammlung des "Museums für Völkerkunde" (heute: Ethnologisches Museum) blicken trotz unterschiedlicher Sammlungskonzepte und Forschungsmethoden auf eine streckenweise gemeinsame Geschichte zurück.
Die Ursprünge der europäischen Sammlung des Museums für Völkerkunde liegen in der Zeit der "Königlich-Preußischen Kunstkammer". 1886 eröffnete das "Museum für Völkerkunde", welches auch europäische Ethnographica besaß.

Das erste zentrale Volkskundemuseum in Deutschland wurde 1889 unter dem Namen "Museum für deutsche Volkstrachten und Erzeugnisse des Hausgewerbes" unter Leitung Rudolf Virchows gegründet. Ziel war es, den in der Völkerkunde ausgeklammerten Kulturerzeugnissen des eigenen Volkes sowie der angrenzenden Länder Raum zu geben.

Eine erste Verbindung der heute vereinten Institutionen gab es im Jahr 1904, als das Museum für Völkerkunde ausgegliedert wurde. 1934 fand allerdings mit der Gründung einer eigenständigen "Abteilung Eurasien" eine deutliche Trennung der Sammlungsbereiche statt: Die volkskundliche Sammlung musste alle nicht deutschen Objekte abgeben und umgekehrt. Im selben Jahr erhielt auch die volkskundliche Sammlung einen eigenständigen Status mit der Gründung des "Staatlichen Museums für Deutsche Volkskunde".

Während des Zweiten Weltkrieges wurden rund 80 Prozent der volkskundlichen Museumsbestände vernichtet. Im Nachkriegsdeutschland hatte die politische Teilung die Entstehung von zwei volkskundlichen Museen in Berlin zur Folge. Im Ostteil der Stadt näherten sich Volks- und Völkerkunde an: Die gemeinsame Ausbildung von Volks- und Völkerkundlern war Grundlage für übergreifende Ausstellungskonzepte. Im Westteil der Stadt, in dem nur wenige volkskundliche Bestände erhalten waren, wurde die Volkskunde kurzzeitig der Völkerkunde angegliedert, bis sie 1963 ihre Eigenständigkeit zurückgewann. Europäische Ethnographica wurden hauptsächlich innerhalb des Museums für Völkerkunde gesammelt, konnten aber nur sehr begrenzt, in Sonderausstellungen oder über die Studiensammlung, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. 1992 wurden die in Berlin Ost und West bestehenden volkskundlichen Sammlungen zum "Museum für Volkskunde" vereinigt.

Die Zusammenarbeit zwischen der europäischen Sammlung des Museums für Völkerkunde und dem Museum für Volkskunde verstärkte sich in den 1980er Jahren in Form von gemeinsamen Ausstellungen und Tagungen. Seit 1990 wurde die Vision eines gemeinsamen Museums mit europäischem Blickwinkel immer intensiver diskutiert. Am 24. Juni 1999 war es schließlich soweit: Das "Museums Europäischer Kulturen" wurde gegründet.

Forschung:
(Publikation der Staatlichen Museen zu Berlin, 2007)

Forschung im Museum Europäischer Kulturen
Angesichts einer immer globaler werdenden Welt möchte das Museum Europäischer Kulturen Orientierungspunkte für die Reflexion von "Identitäten" liefern. Dabei geht es nicht nur um die eigene Gesellschaft, die von Kulturkontakten und -konflikten geprägt ist, sondern auch um andere Gesellschaftsgruppen in Europa - vor allem um in Berlin lebende Gruppen, die bis dahin noch keine aktive Verortung in der Museumslandschaft als öffentliche Kommunikationsplätze gefunden haben. In diesem Sinne widmet sich das Museum auch dem Thema Migration, mit dem es Kulturzusammenhänge und kulturelle Veränderungen in Europa verdeutlichen will.

So beteiligte es sich zusammen mit kulturhistorischen Museen aus sechs europäischen Ländern an dem EU-Projekt "Migration, Work and Identity. A European History, Told in Museums", 2000-2003. Das Ziel bestand darin, eine gemeinsame europäische Perspektive zum Thema Migration und Arbeit zu entwickeln. Dann war das Museum Partner des EU-Projektes Entrepreneurial Cultures in European Cities (2008-2010). Ziel unseres Teilprojektes mit dem Titel "Döner, Dienste und Design" war es, die Museumsöffentlichkeit anhand von verschiedenen Beispielen über die Innovationspotenziale von Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund in Berlin zu informieren. Die Projektwebsite ist noch aktuell: www.eciec.eu.

Aktuell bereitet das Museum auch eine Dauerausstellung zum Thema "Kulturkontakte - Leben in Europa" vor, die ab Spätherbst in den Museen Dahlem gezeigt werden soll. Hier wird erstmalig ein Auschnitt aus der Bandbreite der alltagskulturellen Sammlungen gezeigt.

Weitere Forschungsprojekte:
- Drucker und Verleger populärer Wandbilddrucke, basierend auf den Sammlungen des Museums Europäischer Kulturen
- Leben und Werk des Malers und Ethnographen Wilhelm Kiesewetter (1811-1865): kommentierte Neuauflage seines Werkes, basierend auf seinen Publikationen und Gemälden im Museum Europäischer Kulturen
- Adventskalender in Europa
- Die Bildtafeln der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte sowie der Volks- und Völkerkundemuseen im Bestand des Museums Europäischer Kulturen
- Multiethnische Vielfalt in Südosteuropa
- Comicleben. Studien zu Lebenswelten von Sammlern, Fans und Creatern
- Mobilitätsstrategien mit Kleinkindern im Fokus gesellschaftlicher Paradigmenwechsel

Öffnungszeiten

  Vormittag Nachmittag
     
Montag geschlossen geschlossen
Dienstag von 10:00 bis 18:00
Mittwoch von 10:00 bis 18:00
Donnerstag von 10:00 bis 18:00
Freitag von 10:00 bis 18:00
Samstag von 11:00 bis 18:00
Sonntag von 11:00 bis 18:00

Eintrittspreise

Mit der Brereichskarte Dahlem, haben Sie auch Zutritt zu den Daueraustellungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst.

Hauskarte: 6,- Euro

ermäßigt:  3,- Euro

Ermäßigungen erhalten Schüler, Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistende, Arbeitssuchende und Schwerbehinderte (mindestens 50 v.H. MdE) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt.

3-Tage-Karte Museum Pass Berlin
19,00 Euro, ermäßigt 9,50 Euro ohne Sonderausstellungen,
- bei Sonderausstellungen ggf. mit Zuzahlung

Jahreskarte für Dauerausstellungen
40,00 Euro, ermäßigt 20,00 Euro (ohne Sonderausstellungen)
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte PLUS für Dauerausstellungen und Sonderausstellungen
80,00 Euro, ermäßigt 40,00 Euro
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden.
Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden.
Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

An allen Eintrittsgeldkassen der Staatlichen Museen zu Berlin
kann mit EC-Karte und Visa- oder Mastercard bezahlt werden.

Eintrittskarten und Jahreskarten/PLUS sind über unseren Ticketshop oder an allen Kassen der Staatlichen Museen zu Berlin erhältlich.
Bestellungen z. B. auch als Geschenk ohne Datumsangabe sind möglich unter:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Hauptverwaltung
Marvin Schröter
(II. OG, Zimmer 426)
Stauffenbergstraße 42
10785 Berlin
Tel. +49 - (0)30 - 266 41 2714
E-Mail: m.schroeter@hv.spk-berlin.de

Freier Eintritt
a) Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
b) Schülerinnen und Schüler im Rahmen des betreuten Schulunterrichts
c) Studierende im regulären Vorlesungs-betrieb der Universitäten und Fachhochschulen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten
d) Mitglieder des Internationalen Museums- rates und des Deutschen Museumsbundes, die sich als solche ausweisen
e) Mitglieder von Fördervereinen eines Museums der Staatlichen Museen zu Berlin, die sich als solche ausweisen in dem Museum, das von ihrem Verein gefördert wird
f) Inhaberinnen und Inhaber eines Presse-ausweises mit Akkreditierung
g) Personen, die Transferleistungen (ALG II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) erhalten und sich entsprechend ausweisen.
h) die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson einer Schwerbehinderten oder eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist
i) Besucherinnen und Besucher der Lese- und Studiensäle

Gutscheine sind bei den Staatlichen Museen nicht im Angebot, es kann aber als Geschenk eine Karte gekauft werden:
1.) an allen Kassen der Staatlichen Museen: Drei-Tage-Karte / Jahreskarte bzw. Jahreskarte PLUS
2.) über die Hauptverwaltung: Hauskarte / Standortkarte / Drei-Tage-Karte / Jahreskarte bzw. Jahreskarte PLUS unter:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Hauptverwaltung
Marvin Schröter
(II. OG, Zimmer 426)
Stauffenbergstraße 42
10785 Berlin
Tel. +49 - (0)30 - 266 41 2714
E-Mail: m.schroeter@hv.spk-berlin.de

Barrierefreiheit

Nur bedingt rollstuhlgeeignet.
Am Eingang und zu den Ausstellungsräumen sind einige Stufen zu überwinden. Ein Rampe kann gelegt werden
Behindertenparklatz Eingang Lansstraße ist vorhanden.
Weiter Informationen unter: Tel. (030) 83 01 438

Service & Extras

Postanschrift:
Im Winkel 6/8
14195 Berlin

Information / Beratung / Buchung

(030) - 266 42 42 42
(Mo-Fr 9:00-16:00 Uhr)

Erreichbarkeit am Wochenende
(030) - 20 90 55 77
(030) - 266 42 30 40
(030) - 830 14 38

Führungen & Gruppenanmeldungen
Führungen für Schulklassen und Gruppen werden nach Voranmeldung vermittelt.
Telefon: (030) 266 - 424242
Fax: (030) 266 - 422290
E-Mail: service@smb.museum

Anschrift:
Besucher-Dienste der Staatlichen Museen zu Berlin
Genthiner Str. 38
10785 Berlin
Gruppenanmeldungen ohne Führung bzw. Gruppenanmeldungen mit Fremdführung durch die Ausstellung können im „Shop“ gebucht werden.

Führungen
Öffentliche Führung 3,00 Euro nach Anmeldung
Individuelle Führung deutsch 60,00 Euro
Individuelle Führung fremdsprachig 65,00 Euro
Führungen für Schulgruppen ab 11. Klasse deutsch 35,00 Euro
Führungen für Schulgruppen ab 11. Klasse fremdsprachig 40,00 Euro
Lizenzführungen (eigener Guide) 25,00 Euro für 1 Stunde und 20 - 25 Personen, je nach Gegebenheiten des Hauses nach Buchung

Eine Audioführung ist im Eintritt enthalten

Sammlung - Bibliothek / Studiensaal

Museum Europäischer Kulturen

Das Museum Europäischer Kulturen verfügt über eine wissenschaftliche Spezialbibliothek mit ca. 67.000 Bänden und 157 laufend gehaltenen Zeitschriften zu den folgenden Schwerpunkten: Volkskunde / Europäische Ethnologie, Volkskunst, deutsche und europäische Kulturlandschaften, Kulturanthropologie, Agrargeschichte, Lebens- und Jahreslauf, Kinder-, Jugend- und Schulbuchliteratur (besonders 19. Jahrhundert), Populäre Druckgrafik (u.a. Bilderbogen-Sammlung), Kulturkontakte, Migration, Textile Techniken / Kleidung, Lied- und Erzählforschung (Präsenzbibliothek, Lesesaal mit 4 Plätzen). Die Bibliothek befindet sich im Verwaltungsgebäude, Im Winkel 6-8.

Anschrift der Bibliothek:
Im Winkel 6-8
14195 Berlin
Tel.: +49 - (0)30 - 266 42 6820
E-Mail: mek.bib@smb.spk-berlin.de

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr.: 9 - 13 Uhr
(nach telefonischer Voranmeldung: +49 - (0)30 - 266 42 6820)

Vermietung: Die Staatlichen Museen zu Berlin stellen Räumlichkeiten und Vortragssäle für besondere Veranstaltungen zur Verfügung.

Informationen unter: www.museums-location.de

Cafè:
Cafè und Restaurant "Eßkultur" in den Museen Dahlem Tel. (030) 83 01 433

Bücher-Shop:
Buchhandlung Walther König Tel. (030) 83 20 35 81

Aktuelles

 

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Text: Staatliche Museen zu Berlin (SMB) 2015 / Preußischer Kulturbesitz / Bearbeitung Kultur123.de 2015 - KD-1455
   
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Kategorie: Museen

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