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Museum für Fotografie (SMB) – Kultur123.de

Straße:
Ort:
Jebensstraße 2
10623 Berlin
Telefon:
Fax:
Service:
030 - 266 42 42 42  Mo-Fr
030 - 266 42 22 90
030 - 20 90 55 77    Sa-So
Museum für Fotografie :
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Info - Museum für Fotografie (SMB)

Seit 2004 ist das Museum für Fotografie ein Publikumsmagnet für Fotografiebegeisterte aus aller Welt. Über 700.000 Besucher wurden in den letzten Jahren von Ausstellungen der Helmut Newton Foundation von "Sex and Landscapes" über "Newton, Nachtwey, Lachapelle: Men, War & Peace" bis "Pigozzi and the Paparazzi" angezogen.

 
Auf insgesamt 2.000 Quadratmetern bespielen zwei Akteure das Museum für Fotografie: die Helmut Newton Foundation die beiden unteren Etagen mit der seit Jahren erfolgreichen Dauerpräsentation "Helmut Newton's Private Property" und den Ausstellungen zum Werk Helmut Newtons und seiner Weggefährten und die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek den glanzvoll erneuerten Kaisersaal im zweiten Obergeschoss.
Die beherrschende Ruine des Kaisersaals bot über vier Jahre einen ungewöhnlichen Ort für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Ausstellungen der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek. Fotografen und Künstler (Raimund Kummer, M+M, Philipp Schönborn, Boris Hars-Tschachotin und Hannes Nehls, Regina Schmeken, Reiner Leist, Raymond Depardon und Simone Mangos) entwarfen spektakuläre Installationen in Auseinandersetzung mit dem kriegsversehrten Raum. Immer wurden mit den Ausstellungen auch die Grenzbereiche der Fotografie ausgelotet, wurde nach den Beziehungen des Mediums zu Skulptur und Film, zu Religion und Geschichte gefragt.
Mit dem Umbau durch Kahlfeldt Architekten ist der Kaisersaal mit moderner Licht- und Klimatechnik ausgestattet worden und eignet sich nun für Ausstellungen aller Formen der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Geplant ist ein facettenreiches Ausstellungsprogramm, das einerseits aus dem reichen Fundus der fotografischen Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin schöpft, andererseits aber auch herausragende Fotografinnen und Fotografen sowie wichtige Themen der Fotografiegeschichte präsentiert. Parallel wird ein abwechslungsreiches Programm von Führungen sowie von Vorträgen und Symposien zu aktuellen Themen der Forschung geboten.

Helmut Newton Stiftung

Die Helmut Newton Stiftung wurde von Helmut und June Newton Ende 2003 gegründet. Sie ist eine Stiftung nach schweizerischem Recht mit Sitz in Zürich. Zweck der international arbeitenden Stiftung ist die Wahrung, der Schutz und die Präsentation des fotografischen Werkes von Helmut und June Newton, die seit 1970 unter dem Namen Alice Springs ein eigenes, bedeutendes Porträtwerk schuf.
Helmut Newton hat bei der Gründung eine große Anzahl von Fotopositiven auf seine Stiftung übertragen, die einen wesentlichen Bestandteil seines künstlerischen Schaffens darstellen.
Im Oktober 2003 hat die Helmut Newton Stiftung mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz einen Vertrag geschlossen, auf dessen Grundlage der Helmut Newton Stiftung dauerhaft das Erdgeschoss und der erste Stock des ehemaligen Landwehrkasinos in Berlin-Charlottenburg zu Ausstellungszwecken zur Verfügung stehen wird.
Nach den Wünschen von Helmut Newton soll diese Stiftung in seiner Heimatstadt Berlin, die im Juni 2004 eröffnet wurde, kein "totes Museum" sein, sondern eine "lebendige Institution". In wechselnden Ausstellungen werden hier unterschiedliche Aspekte seines vielschichtigen, innovativen und provokativen Werkes präsentiert. Überdies werden auch andere Künstler und Fotografen in der Helmut Newton Stiftung gezeigt und treten so mit Newtons Werk in einen Dialog.

Austellung-Beschreibung:
Museum für Fotografie Mi 3. November 2004 - bis auf weiteres

Helmut Newton's Private Property

Die Doppelausstellung "Us and Them" und "Sex and Landscapes", mit der die Helmut Newton Stiftung im Juni 2004 eröffnet wurde und die noch bis Anfang 2005 im ersten Obergeschoss des ehemaligen Landwehrkasinos zu sehen ist, wird ab dem 3. November 2004 durch eine Präsentation mit persönlichen Gegenständen von Helmut Newton ergänzt. Im Erdgeschoss des Museums für Fotografie wurden für diese Ausstellung weitere großzügige Ausstellungsräume geschaffen. Unter dem Titel "Private Property" sind unter anderem seine Kameras, seine eigene Foto- und Kunstsammlung, seine Bibliothek und Teile seines Büros in Monte Carlo, das berühmte Newton-Mobil, Plakate seiner Ausstellungen sowie zahlreiche Publikationen der Fotografien von Helmut Newton zu sehen.
Veranstalter: Helmut Newton Stiftung

Austellungs-Beschreibung:
Museum für Fotografie Fr 10. Juni - So 20. November 2015

Helmut Newton:
Polaroids

Das Polaroid-Verfahren hat die Fotografie revolutioniert. Polaroids sind in der künstlerischen und angewandten Fotografie als vorbereitende Studien und als eigenständiges Medium verwendet worden. Das begann bereits kurze Zeit nach der Einführung der Sofortbildfotografie 1947 durch ihren Erfinder Edwin Land. In nahezu allen fotografischen Bereichen - Landschaft und Genre, Porträt und Selbstporträt, Mode und Akt - und überall auf der Welt fand die ungewöhnliche Bildtechnik begeisterte Anwender.
Helmut Newton hat die Technik seit den 1970er Jahren ebenfalls intensiv genutzt, insbesondere während der Shootings für seine Modeaufträge. Dahinter stand, wie er es selbst einmal in einem Interview nannte, das ungeduldige Verlangen, sofort wissen zu wollen, wie die Situation als Bild aussieht. Aufschlussreich sind Newtons handschriftliche Ergänzungen an den Rändern der kleinformatigen Bilder: Kommentare zum jeweiligen Modell, zum Auftraggeber oder Aufnahmeort. Diese Anmerkungen, die Unschärfen und Gebrauchsspuren finden sich selbstverständlich auch auf den Vergrößerungen der Polaroids innerhalb der Ausstellung; sie zeugen von einem pragmatischen Umgang mit den ursprünglichen Arbeitsmaterialien, die inzwischen jedoch einen autonomen Wert besitzen.
Anhand von über 300 Fotografien wird dieser Werkaspekt Helmut Newtons erstmals repräsentativ erfasst und veranschaulicht. Insofern kommt die Ausstellung einem Blick ins Skizzenbuch eines der einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts gleich.
Veranstalter: Helmut Newton Stiftung

Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek

Seit Juni 2004 präsentiert sich die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek mit ihren Ausstellungen unter einem Dach mit der Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie in der Jebensstraße 2 gegenüber dem Bahnhof Zoologischer Garten. Mit dem umfassend restaurierten Kaisersaal steht der Sammlung Fotografie ein Ausstellungsraum zur Präsentation aller Formen der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert zur Verfügung.
Die Bestände der Sammlung Fotografie reichen von der Frühzeit der Fotografie über den Piktoralismus um 1900 und das Neue Sehen der 1920er Jahre bis hin zu den künstlerischen Positionen der Gegenwart. Sie lassen sich in fünf Bereiche gliedern: das Bildarchiv, die Sammlung künstlerischer Fotografie, die Nachlässe und Archive, die Messbildbestände und die historischen Postkarten aus dem 19. und 20. Jahrhundert .Die Fotografien werden am Kulturforum Potsdamer Platz bewahrt und sind nach Anmeldung im Studiensaal der Kunstbibliothek zugänglich.

Geschichte des Gebäudes des Museums für Fotografie

Museum für Fotografie  15. Mai 2010
Das imposante Gebäude in der Jebensstraße 2 - in den Jahren 1908-09 gegenüber dem Bahnhof Zoologischer Garten nach Plänen von Heino Schmieden und Julius Boethke errichtet - wurde am 2. September 1909 in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht. Ursprünglich diente der neoklassizistische Bau als Kasino des "Offizierscorps der Landwehr-Inspektion Berlin e.V.". Er beherbergte ein Restaurant, Gästezimmer, mehrere Festsäle, unter anderem den Kaisersaal, sowie Kegelbahnen und sogar einen Schießstand.
Das nüchtere Äußere der Architektur kontrastierte mit der prächtigen Innenausstattung, die dem Zeitgeschmack der Wilhelminischen Ära entsprach: vielfarbige Wand- und Deckenmalereien im pompejanischen Stil, antike Pilasteranordnungen und Jugendstilornamente. Moderne Akzente setzten die Röhrenlampen und indirekten Beleuchtungskörper. Der repräsentativste Raum, der Kaisersaal im zweiten Obergeschoss, war ein tonnengewölbter Festsaal mit 650 Quadratmetern Fläche und über 11 Metern Raumhöhe. Nach mehreren Umbauten und einer Umnutzung als Theater in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg, wurde der Saal im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört.
1950 erwarb der Berliner Senat das beschädigte Gebäude und überwies es der Kunstbibliothek sowie der Galerie des XX. Jahrhunderts, deren Sammlung später einen Grundstock der Neuen Nationalgalerie bildete. Beide Institutionen konnten ihre neuen Räumlichkeiten in der Jebensstraße im Laufe des Jahres 1954 beziehen. Zwischen 1978 und 1986 nutzte auch die Berlinische Galerie das Haus für Ausstellungen. Seit die Kunstbibliothek 1993 in den Neubau am Kulturforum Potsdamer Platz übersiedelte, waren im Gebäude Depots und Werkstätten des Museums Europäischer Kulturen und der Alten Nationalgalerie untergebracht.
Seit der Eröffnung des Gebäudes als Museum für Fotografie im Juni 2004 wurde das Haus von zwei Akteuren wieder publikumswirksam genutzt. Die Helmut Newton Foundation zeigt auf den beiden unteren Etagen die seit Jahren erfolgreichen Dauerpräsentation "Helmut Newton's Private Property" und große Ausstellungen zum Werk Helmut Newtons und seiner Weggefährten. Die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek bespielte bis zum Beginn der museumsgerechten Instandsetzung die eindrucksvolle Ruine des Kaisersaals mit ihren rohen Backsteinwänden und dem sichtbaren Dachstuhl mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie. Mit der Wiedereröffnung des Kaisersaals im Mai 2010 - nach umfangreicher Sanierung und Neugestaltung nach den Entwürfen von Kahlfeldt Architekten - steht der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek ein Ausstellungssaal zur Verfügung, der mit moderner Licht- und Klimatechnik ausgestattet ist und in dem alle Spielarten der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert präsentiert werden können.

Öffnungszeiten

  Vormittag Nachmittag
     
Montag geschlossen geschlossen
Dienstag von 10:00 bis 18:00
Mittwoch von 10:00 bis 18:00
Donnerstag von 10:00 bis 22:00
Freitag von 10:00 bis 18:00
Samstag von 10:00 bis 18:00
Sonntag von 10:00 bis 18:00

Eintrittspreise

Die Bereichskarte auch für das Museum Berggruen und die Sammlung Scharf-Gerstenberg gültig.

Hauskarte:
   8,- Euro

ermäßigt:  4,- Euro

Ermäßigungen erhalten Schüler, Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistende, Arbeitssuchende und Schwerbehinderte (mindestens 50 v.H. MdE) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt.

3-Tage-Karte Museum Pass Berlin
19,00 Euro, ermäßigt 9,50 Euro ohne Sonderausstellungen,
- bei Sonderausstellungen ggf. mit Zuzahlung

Jahreskarte für Dauerausstellungen
40,00 Euro, ermäßigt 20,00 Euro (ohne Sonderausstellungen)
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte PLUS für Dauerausstellungen und Sonderausstellungen
80,00 Euro, ermäßigt 40,00 Euro
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

An allen Eintrittsgeldkassen der Staatlichen Museen zu Berlin
kann mit EC-Karte und Visa- oder Mastercard bezahlt werden.

Eintrittskarten und Jahreskarten/PLUS sind über unseren Ticketshop oder an allen Kassen der Staatlichen Museen zu Berlin erhältlich.
Bestellungen z. B. auch als Geschenk ohne Datumsangabe sind möglich unter:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Hauptverwaltung
Marvin Schröter
(II. OG, Zimmer 426)
Stauffenbergstraße 42
10785 Berlin
Tel. +49 - (0)30 - 266 41 2714
E-Mail: m.schroeter@hv.spk-berlin.de

Freier Eintritt
a) Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
b) Schülerinnen und Schüler im Rahmen des betreuten Schulunterrichts
c) Studierende im regulären Vorlesungs-betrieb der Universitäten und Fachhochschulen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten
d) Mitglieder des Internationalen Museums- rates und des Deutschen Museumsbundes, die sich als solche ausweisen
e) Mitglieder von Fördervereinen eines Museums der Staatlichen Museen zu Berlin, die sich als solche ausweisen in dem Museum, das von ihrem Verein gefördert wird
f) Inhaberinnen und Inhaber eines Presse-ausweises mit Akkreditierung
g) Personen, die Transferleistungen (ALG II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) erhalten und sich entsprechend ausweisen.
h) die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson einer Schwerbehinderten oder eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist
i) Besucherinnen und Besucher der Lese- und Studiensäle

Gutscheine sind bei den Staatlichen Museen nicht im Angebot, es kann aber als Geschenk eine Karte gekauft werden:
1.) an allen Kassen der Staatlichen Museen: Drei-Tage-Karte / Jahreskarte bzw. Jahreskarte PLUS
2.) über die Hauptverwaltung: Hauskarte / Standortkarte / Drei-Tage-Karte / Jahreskarte bzw. Jahreskarte PLUS unter:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Hauptverwaltung
Marvin Schröter
(II. OG, Zimmer 426)
Stauffenbergstraße 42
10785 Berlin
Tel. +49 - (0)30 - 266 41 2714
E-Mail: m.schroeter@hv.spk-berlin.de

Barrierefreiheit

Die Einrichtung ist rollstuhlgeeignet.
Weiter Informationen unter: Tel. (030) 266 42 42 42

Service & Extras

Information / Beratung / Buchung
(030) - 266 42 42 42
(Mo-Fr 9:00-16:00 Uhr)

Erreichbarkeit am Wochenende
(030) - 20 90 55 77
(030) - 266 42 30 40
(030) - 830 14 38

Führungen & Gruppenanmeldungen
Führungen für Schulklassen und Gruppen werden nach Voranmeldung vermittelt.
Telefon: (030) 266 - 424242
Fax: (030) 266 - 422290
E-Mail: service@smb.museum

Anschrift:
Besucher-Dienste der Staatlichen Museen zu Berlin
Genthiner Str. 38
10785 Berlin
Gruppenanmeldungen ohne Führung bzw. Gruppenanmeldungen mit Fremdführung durch die Ausstellung können im „Shop“ gebucht werden.

Führungen
Öffentliche Führung 3,00 Euro nach Anmeldung.
Individuelle Führung deutsch 60,00 Euro
Individuelle Führung fremdsprachig 65,00 Euro
Führungen für Schulgruppen ab 11. Klasse deutsch 35,00 Euro
Führungen für Schulgruppen ab 11. Klasse fremdsprachig 40,00 Euro
Lizenzführungen (eigener Guide) 25,00 Euro für 1 Stunde und 20 - 25 Personen, je nach Gegebenheiten des Hauses nach Buchung.

Eine Audioführung ist im Eintritt enthalten.

Vermietung: Die Staatlichen Museen zu Berlin stellen Räumlichkeiten und Vortragssäle für besondere Veranstaltungen zur Verfügung.
Informationen unter: www.museums-location.de

Cafè:
Einstein Cafè im Museum für Fotografie Tel. (030) 93 95 31 07

Bücher-Shop:
Buchhandlung für Fotografie Tel. (030) 31 80 85 58

Bibliothek:
Karl-Steinorth-Bibliothek der Sammlung Fotografie.
Informationen über: Tel. (030) 266 42 41 41 Auskunft der Kunstbibliothek.

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Text: Staatliche Museen zu Berlin (SMB) 2015 / Preußischer Kulturbesitz / Bearbeitung Kultur123.de 2015 - KD-1461
   
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Kategorie: Museen

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