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Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst (SMB) – Kultur123.de

Straße:
Ort:
Am Kupfergraben 1
10178 Berlin
Telefon: Mo-Fr
Fax:
Service: Sa-So
030 - 266 42 42 42
030 - 266 42 22 90
030 -   20 90 55 77   
Skulpturensammlung :
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Info - Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst

Die Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst wurden im Jahr 2000 zu einem Museum vereint. Mit der Wiedereröffnung des Bode-Museums ist die Sammlung für die Öffentlichkeit seit dem 19. Oktober 2006 erstmals in vollem Glanz auf der Museumsinsel Berlin zugänglich.

 
Sammlungscharakter der Skulpturensammlung

Die Skulpturensammlung ist eine der größten Sammlungen für ältere Plastik in Deutschland. Nach Jahrzehnten der Teilung konnte die in ihren Anfängen aus der brandenburgisch-preußischen Kunstkammer hervorgegangene Sammlung wieder an ihrem ursprünglichen Ort im Bode-Museum zusammengeführt werden.
Die Skulpturensammlung besitzt Bildwerke vom frühen Mittelalter bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert aus den deutschsprachigen Ländern, Frankreich, den Niederlanden, Italien und Spanien. Einen Sammlungsschwerpunkt bildet die Italienabteilung. Hauptwerke mittelalterlicher Skulptur wie die Madonna des Presbyter Martinus und der Schmerzensmann von Giovanni Pisano leiten über zu Meisterwerken der Frührenaissance. Glasierte Terrakotten von Luca della Robbia, die Pazzi-Madonna von Donatello und die Bildnisbüsten von Desiderio da Settignano, Francesco Laurana und Mino da Fiesole sind Glanzpunkte der Sammlung.

Ein weiterer Akzent liegt auf der spätgotischen deutschen Skulptur mit Werken von Hans Multscher, Tilman Riemenschneider, Hans Brüggemann, Niclaus Gerhaert von Leyden und Hans Leinberger. Die deutsche Renaissance- und Barockplastik ist mit Statuetten aus Alabaster und Elfenbein vertreten. Herausragend sind die monumentalen Ritterheiligen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Darüber hinaus besitzt das Museum eindrucksvolle Beispiele baugebundener Plastik. Die Gröninger Empore ist ein Hauptwerk der deutschen Romanik. Skulpturen von Andreas Schlüter und die Gruppe von sechs Feldherrnstatuen, die für den ehemaligen Wilhelmplatz geschaffen wurde, stehen für Berliner Bildhauerkunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Rokoko und Frühklassizismus in Deutschland sind mit Arbeiten von Ignaz Günther, Joseph Anton Feuchtmayer, Edme Bouchardon, Pierre Puget und Jean Antoine Houdon vertreten.

In der Studiensammlung des neu eröffneten Bode-Museums sind zahlreiche italienische Bildwerke verschiedener Schulen, überwiegend aus der Zeit der Renaissance, zu sehen. Darunter befinden sich berühmte Stücke wie der Bronzekopf des Lodovico Gonzaga, das Kopffragment der "Prinzessin von Neapel" und die Flora-Büste, deren kunsthistorische Einordnung umstritten bzw. korrigiert worden ist. Schwerpunkte sind die Madonnenreliefs aus Ton, Stuck und Cartapesta aus dem 15. Jahrhundert, in deren Zentrum eine der bedeutendsten Madonnenkompositionen von Jacopo Sansovino aus dem 16. Jahrhundert steht, sowie einige erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgestellte Fragmente erstrangiger Bildwerke.

Als besonderes Glanzlicht für zeitgenössisches bürgerliches Engagement ergänzt die "Kunstkammer Würth" mit 30 Werken aus der Sammlung des Industriellen, Kunstsammlers und Mäzens Reinhold Würth für drei Jahre in idealer Weise die Sammlung des Museums. Neben einem Kabinettschrank aus dem 17. Jahrhundert besteht der Schwerpunkt der Kunstkammer vorwiegend aus Kleinbildwerken in Elfenbein des 17. und 18. Jahrhunderts von Künstlern wie Leonhard Kern, Zacharias Hegewald, Joachim Henne, Adam Lenckhardt, Paul Egell oder Christoph Daniel Schenck. Des Weiteren finden sich in der Präsentation ein kostbarer Bernsteinaltar des 17. Jahrhunderts, eine von Paulus Ättinger teilvergoldete Silberarbeit, die eine Diana auf einem Hirsch zeigt, sowie gedrechselte Elfenbeinwerke.

Sammlungscharakter des Museums für Byzantinische Kunst

Das Museum für Byzantinische Kunst besitzt eine erstrangige, in Deutschland unvergleichbare Sammlung spätantiker und byzantinischer Kunstwerke und Alltagsgegenstände. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Weströmischen und des Byzantinischen Reiches aus der Zeit vom 3. bis zum 15. Jahrhundert, hinzu kommt eine große Zahl nachbyzantinischer Ikonen und Kleinkunstwerke.

Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben.

Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.

Sammlung-Geschichte:

Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst

Die Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst wurden im Jahr 2000 zu einem Museum vereint. Im August 2000 wurde das Bode-Museum, vormals Kaiser Friedrich-Museum, wegen einer Generalsanierung geschlossen. Zusammen mit dem Münzkabinett und Werken der Gemäldegalerie sind Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum erstmals wieder in vollem Glanz seit Oktober 2006 zu sehen.

Geschichte der Skulpturensammlung
Die Anfänge der Sammlung gehen zurück auf die brandenburgisch-preußische Kunstkammer, die bis zu ihrer Auflösung 1875 im Berliner Schloss untergebracht war. Objekte aus der Zeit des großen Kurfürsten (1640-1688) und italienische Renaissance-Skulpturen legten den Grundstock zur Sammlung.
1883 gründete Wilhelm von Bode die "Abteilung der Bildwerke christlicher Epochen". Damit wurde die italienische Plastik aus dem Kontext der Antikensammlung herausgelöst und mit den Kunstkammer-Objekten zu einer eigenständigen Abteilung vereint. Bode leitete auch den weiteren Ausbau der Sammlung, unterstützt von dem 1897 gegründeten und bis heute aktiven Kaiser Friedrich-Museums-Verein.
1904 konnte die europäische Plastik endlich in eigenen Räumen präsentiert werden, im neu errichteten Kaiser Friedrich-Museum, dem heutigen Bode-Museum. 1930 wurde ein Teil der Sammlung ausgelagert. Im Nordflügel des neu erbauten Pergamon-Museums wurde das "Deutsche Museum" eingerichtet, mit deutschen, niederländischen, französischen und englischen Skulpturen.
Im Zweiten Weltkrieg wurden beide Museen geschlossen. Wichtige Objekte gingen durch Brände und Plünderungen verloren. Die Teilung Berlins führte auch zur Teilung der Sammlung, die an zwei verschiedenen Standorten präsentiert wurde, in Dahlem und im Bode-Museum. Nach dem Mauerfall konnten die geteilten Sammlungen wieder vereinigt werden.

Geschichte des Museums für Byzantinische Kunst
Die Bestände an frühchristlicher und byzantinischer Kunst gehen auf die Kunstkammern der kurfürstlichen Familie zurück. Sie wurden erstmals 1830 zusammenhängend ausgestellt und 1885 in die "Abteilung der Bildwerke der christlichen Epochen" eingegliedert. Der Initiative von Wilhelm von Bode ist es zu verdanken, dass sich die frühchristliche und byzantinische Abteilung zu einer eigenständigen Sammlung entwickelte.
Ab 1904 standen ihr mit der Eröffnung des Kaiser Friedrich-Museums, dem heutigen Bode-Museum, Räume für eine angemessene Präsentation zur Verfügung. Bode bemühte sich seit den 1890er Jahren um den Erwerb von Bildwerken in Konstantinopel, an den kleinasiatischen Grabungsorten der Berliner Museen, in Ägypten sowie später in Rom. Innerhalb weniger Jahre wurde eine erstrangige Sammlung spätantiker Kunst aufgebaut.
Trotz Auslagerung erlitten die Bestände durch den Zweiten Weltkrieg unwiederbringliche Verluste. Die territoriale Teilung Deutschlands hatte auch eine Teilung der Sammlung zur Folge. Es gab nun zwei Standorte: auf der Museumsinsel im Bode-Museum in Berlin-Mitte und in Berlin-Dahlem. In Dahlem bildete sie innerhalb der Skulpturensammlung eine Sonderabteilung. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurde auch diese Sammlung wieder zusammengeführt.

Öffnungszeiten

  Vormittag Nachmittag
     
Montag von 10:00 bis 18:00
Dienstag von 10:00 bis 18:00
Mittwoch von 10:00 bis 18:00
Donnerstag von 10:00 bis 22:00
Freitag von 10:00 bis 18:00
Samstag von 10:00 bis 18:00
Sonntag von 10:00 bis 18:00

Eintrittspreise

Hauskarte:  8,- Euro

ermäßigt:  4,- Euro

Ermäßigungen erhalten Schüler, Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistende, Arbeitssuchende und Schwerbehinderte (mindestens 50 v.H. MdE) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt.

Kombikarte: 16,- Euro ermäßigt 8,- Euro (Museumsinsel mit "Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf") Gültig am selben Tag auch für die Alte Nationalgalerie und das Alte Museum, das Neue Museum, das Pergamonmuseum.

3-Tage-Karte Museum Pass Berlin
19,00 Euro, ermäßigt 9,50 Euro ohne Sonderausstellungen,
- bei Sonderausstellungen ggf. mit Zuzahlung

Jahreskarte für Dauerausstellungen
40,00 Euro, ermäßigt 20,00 Euro (ohne Sonderausstellungen)
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte PLUS für Dauerausstellungen und Sonderausstellungen
80,00 Euro, ermäßigt 40,00 Euro
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

An allen Eintrittsgeldkassen der Staatlichen Museen zu Berlin
kann mit EC-Karte und Visa- oder Mastercard bezahlt werden.

Eintrittskarten und Jahreskarten/PLUS sind über unseren Ticketshop oder an allen Kassen der Staatlichen Museen zu Berlin erhältlich.
Bestellungen z. B. auch als Geschenk ohne Datumsangabe sind möglich unter:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Hauptverwaltung
Marvin Schröter
(II. OG, Zimmer 426)
Stauffenbergstraße 42
10785 Berlin
Tel. +49 - (0)30 - 266 41 2714
E-Mail: m.schroeter@hv.spk-berlin.de

Freier Eintritt
a) Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
b) Schülerinnen und Schüler im Rahmen des betreuten Schulunterrichts
c) Studierende im regulären Vorlesungs-betrieb der Universitäten und Fachhochschulen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten
d) Mitglieder des Internationalen Museums- rates und des Deutschen Museumsbundes, die sich als solche ausweisen
e) Mitglieder von Fördervereinen eines Museums der Staatlichen Museen zu Berlin, die sich als solche ausweisen in dem Museum, das von ihrem Verein gefördert wird
f) Inhaberinnen und Inhaber eines Presse-ausweises mit Akkreditierung
g) Personen, die Transferleistungen (ALG II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) erhalten und sich entsprechend ausweisen.
h) die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson einer Schwerbehinderten oder eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist
i) Besucherinnen und Besucher der Lese- und Studiensäle

Gutscheine sind bei den Staatlichen Museen nicht im Angebot, es kann aber als Geschenk eine Karte gekauft werden:
1.) an allen Kassen der Staatlichen Museen: Drei-Tage-Karte / Jahreskarte bzw. Jahreskarte PLUS
2.) über die Hauptverwaltung: Hauskarte / Standortkarte / Drei-Tage-Karte / Jahreskarte bzw. Jahreskarte PLUS unter:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Hauptverwaltung
Marvin Schröter
(II. OG, Zimmer 426)
Stauffenbergstraße 42
10785 Berlin
Tel. +49 - (0)30 - 266 41 2714
E-Mail: m.schroeter@hv.spk-berlin.de

Barrierefreiheit

Das Haus ist rollstuhlgeeignet.
Die Treppen im Eingangsbereich, können mit einer automatischen Rampe, selbständig überwunden werden.
Rollstühle & Gehstöcke stehen nach telefonischer Anmeldung unter: Tel. (030) 20 90 64 44 zur Verfügung.
Weiter Informationen unter: Tel. (030) 20 90 55 77 (Museumsinsel)

Service & Extras

Postanschrift:
Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Information / Beratung / Buchung

(030) - 266 42 42 42
(Mo-Fr 9:00-16:00 Uhr)

Erreichbarkeit am Wochenende
(030) - 20 90 55 77
(030) - 266 42 30 40
(030) - 830 14 38

Anschrift:
Besucher-Dienste der Staatlichen Museen zu Berlin
Genthiner Str. 38
10785 Berlin
Gruppenanmeldungen ohne Führung bzw. Gruppenanmeldungen mit Fremdführung durch die Ausstellung können im „Shop“ gebucht werden.

Führungen
Öffentliche Führung 3,00 Euro nach Anmeldung
Individuelle Führung deutsch 60,00 Euro
Individuelle Führung fremdsprachig 65,00 Euro
Führungen für Schulgruppen ab 11. Klasse deutsch 35,00 Euro
Führungen für Schulgruppen ab 11. Klasse fremdsprachig 40,00 Euro
Lizenzführungen (eigener Guide) 25,00 Euro für 1 Stunde und 20 - 25 Personen, je nach Gegebenheiten des Hauses nach Buchung

Eine Audioführung ist im Eintritt enthalten.

Vermietung: Die Staatlichen Museen zu Berlin stellen Räumlichkeiten und Vortragssäle für besondere Veranstaltungen zur Verfügung.
Informationen unter: www.museums-location.de

Cafè:
Cafè im Bode-Museum
Kofler & Company GmbH Tel. (030) 20 21 43 30

Bücher-Shop:
Buchhandlung Walther König
Tel. (030) 22 60 59 05

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Text: Staatliche Museen zu Berlin (SMB) 2015 / Preußischer Kulturbesitz / Bearbeitung Kultur123.de 2015 - KD-1459
   
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Kategorie: Museen

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