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Berliner Dom – Kultur123.de

Straße:
Ort:
Am Lustgarten
10178 Berlin
Telefon:
Fax:
Handy:
030 - 202 69 136
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Internet:
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Berliner Dom
Berliner Dom
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Info - Berliner Dom

Mit seiner markanten Gestalt gehört der Berliner Dom zu den Publikumsmagneten der Bundeshauptstadt. Der Bau im Stil des Neobarock wurde 1905 eingeweiht. Das im II. Weltkrieg stark zerstörte Gotteshaus ist nun nahezu wiederhergestellt und heißt alle seine Besucher herzlich willkommen. Zu besichtigen sind die Predigtkirche mit der beeindruckenden Kuppel, die Tauf- und Traukirche, das Kaiserliches Treppenhaus, die Hohenzollerngruft, das Dommuseum und der Kuppelumgang mit Blick auf die Mitte Berlins.

 
Seit der Wiedereröffnung des Berliner Domes am 6. Juni 1993 finden, neben Gottesdiensten und anderen kirchlichen Veranstaltungen, während des ganzen Jahres Konzerte statt. Der prächtige kuppelbedachte Kirchraum lässt jedes Konzert im Berliner Dom zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden.

Geschichte:

Vorgängerbauten

Mit der Erhebung der St.-Erasmus-Kapelle im neu erbauten kurfürstlichen Schloss zu Cölln an der Spree zum Kollegiatsstift begann 1465 die Geschichte des auf der Spreeinsel gelegenen Doms. Aus der damaligen Bezeichnung solcher Stiftskirchen als “Domkirche“ rührt der heutige Name her. Kurfürst Joachim II. verlegte 1536 das Domstift in die ehemalige Dominikanerkirche südlich des Schlosses.
Mit Martin Luthers Unterstützung führte der Kurfürst 1539 die Reformation ein, und der Dom wurde zu einer lutherischen Kirche. 1608 wurde das Domkapitel aufgelöst und der Dom zur obersten Pfarrkirche in Cölln an der Spree erklärt.
Als Kurfürst Johann Sigismund 1613 zum Calvinismus übertrat, wurde der Dom reformierte Hof- und Pfarrkirche.
1747-1750 ließ Friedrich der Große nördlich des Stadtschlosses von Johann Boumann d. Ä. einen barocken Neubau errichten. Der alte baufällige Dom wurde nach Umsetzung der Särge aus der Gruft abgerissen.
Anlässlich der Kirchenunion zwischen Lutheranern und Reformierten in Preußen wurde der Dom innen und außen erneuert. Der klassizistische Umbau durch Karl Friedrich Schinkel wurde 1822 abgeschlossen.

Planung des Domneubaus

Schon im 19. Jahrhundert begannen die Planungen für einen Domneubau im Lustgarten.
Karl Friedrich Schinkel legte zwischen 1825 und 1828 immer wieder Entwürfe zu einem Neubau des Doms vor. Auf Grundlage der Ausarbeitungen August Stülers wurde im Jahr 1842 mit dem Bau einer mächtigen fünfschiffigen Basilika begonnen. Doch die zunächst auf die Begräbnisstätte beschränkten Arbeiten gingen aufgrund der zögerlichen Haltung der Bauherrn und der geringen finanziellen Mittel nur langsam voran und wurden 1848 eingestellt.
Erst durch König Wilhelm I., dem späteren Kaiser, wurden die Planungen eines repräsentativen Dombaus neu angetrieben. Ein 1867 ausgeschriebener Wettbewerb blieb jedoch ohne Ergebnis, da keiner der 51 eingereichten Entwürfe von dem Preisgericht für geeignet befunden wurde.
Erst 1888 konnten die Initiativen zu einem Abschluss kommen. Der erste Entwurf von Julius Carl Raschdorff fand keine Zustimmung, jedoch erhielt Raschdorff die Chance seinen Entwurf zu überarbeiten. Dieses Konzept, das so genannte 20-Millionen-Projekt wurde drei Jahre später in etwas veränderter und merklich reduzierter Form von Wilhelm II. genehmigt.

Domneubau

Nach dem Abbruch der alten Domkirche konnte 1893 mit den Gründungsarbeiten für das neue Bauwerk begonnen werden.
Am 17. Juni 1894 fand die Grundsteinlegung und nach fast 11jähriger Bauzeit am 27. Februar 1905 die Einweihung des Zentralbaus im Stil einer barock beeinflussten italienischen Hochrenaissance statt.

Flankiert von vier Ecktürmen erhob sich die Domkuppel 114 m über dem Straßenniveau.
Außen wie im Innern ist der Dom mit einem umfangreichen neutestamentlichen und kirchenreformatorischen Bildprogramm geschmückt.
Der Bau des Domes hat 11,5 Millionen Mark gekostet. Architekten schätzen, dass man heute für die Errichtung eines ähnlichen Gebäudes etwa 180 Millionen Euro aufwenden müsste.

Kritik an diesem Bauwerk wurde schon vor der Einweihung geübt und hält bis heute an. Es wird vorgeworfen der Dom sei zu protzig, Ausdruck kaiserlichen „Byzantinismus“ „Schaustellerei“.
Bei all diesen Diskussionen hat der Dom bis in die heutige Zeit immer wieder viele Liebhaber gefunden, die imposante Architektur wirkt erhebend und feierlich. Gleichzeitig ist es ein Ort, der in der unruhigen Mitte Berlins Platz gibt für Stille und Gebet.

Zerstörung

Bei einem Luftangriff im Jahr 1940 wurden insbesondere die Altarfenster zerstört. Der Einschlag einer Flüssigkeitsbrandbombe 1944 traf den Fuß der Kuppellaterne. Das Feuer konnte an diesem schwer zugänglichen Ort nicht gelöscht werden und so wurde die gesamte Kuppelkonstruktion vernichtet. Teile der brennenden Kuppel stürzten in den Kirchraum, durchschlugen den Boden, so dass das Feuer sich bis in die Gruft ausweiten konnte. Der Dom war innerhalb einer Nacht in eine Ruine verwandelt.
Vandalismus und Wettereinwirkungen richteten zusätzlichen Schaden an.

Gelder für die notwendige Sicherung der Bausubstanz kamen nur langsam zusammen.
Die Glocken erklangen zum ersten Mal seit Kriegsende im November 1948 wieder und erst 1953 wurde eine Notbedachung über der Domkuppel errichtet. Gottesdienste und Kirchenmusiken fanden in dieser Zeit im Gruftbereich unterhalb der Denkmalskirche statt.

Wiederaufbau

Mit finanzieller Unterstützung der Evangelischen Kirche Deutschlands und der Regierung der Bundesrepublik begann 1975 der Wiederaufbau des noch kriegszerstörten Doms. Die Denkmalskirche an der Nord- und die Kaiserliche Unterfahrt an der Südseite des Doms wurden abgerissen. Seit 1980 wird die restaurierte Tauf- und Traukirche wieder für Gottesdienste und Veranstaltungen von der Domgemeinde genutzt.

Die Bauarbeiten an der Außenfassade des Doms wurden - mit gravierenden Veränderungen im Kuppelbereich - im wesentlichen 1983 abgeschlossen. 1984 begannen die Arbeiten am Innenausbau. Am 6. Juni 1993 fand die Wiedereröffnung der Predigtkirche in einem feierlichen Gottesdienst statt. In den folgenden Jahren wurden die Glasfenster im Altarraum und die Mosaikgemälde im Kuppelraum der Predigtkirche rekonstruiert. Am 29. Juni 2002 wurde das letzte Kuppelmosaik feierlich enthüllt.
Seit dem 20. November 1999 ist die wiederhergestellte Hohenzollerngruft der Öffentlichkeit zugänglich.

Öffnungszeiten

  Vormittag Nachmittag
     
Montag von 09:00 bis 20:00
Dienstag von 09:00 bis 20:00
Mittwoch von 09:00 bis 20:00
Donnerstag von 09:00 bis 20:00
Freitag von 09:00 bis 20:00
Samstag von 09:00 bis 20:00
Sonntag von 12:00 bis 20:00
**
Vom 1. Oktober bis 31. März nur bis 19.00 Uhr geöffnet.
Keine Besichtigung während der Gottesdienste und Veranstaltungen.

Eintrittspreise

Eintrittspreise 7,- €, 

erm. 4,-€

Audioguide (deutsch, englisch, italienisch, spanisch) 3,- €

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Eintritt frei.

Barrierefreiheit

Der Dom verfügt über einen Behindertenaufzug. Dieser befindet sich links vom Hauptportal und ist mit einem Schild gekennzeichnet.
Dort gibt es eine Klingel sowie eine Wechselsprechanlage, die es Ihnen ermöglicht, den diensthabenden Pförtner zu rufen, der dann beim Weg in den Dom behilflich ist.
Sie können den Pförtner auch mit dem Mobiltelefon rufen.
Wählen Sie dazu bitte 030-20269-110 und schildern Sie Ihr Anliegen.
Akustikschleife für Nutzer von Hörgeräten.

Service & Extras

Dom-Shop und Cafe vorhanden.Vermietung von Räumlichkeiten möglich.

Taufen und Trauungen

Trauungen:

Der Berliner Dom mit seiner besonderen Atmosphäre und Raumqualität ist ein Ort, an dem sich viele Menschen trauen lassen möchten. Nicht nur Mitglieder der Domgemeinde sondern alle evangelischen Christen können ihre kirchliche Trauung im Berliner Dom feiern. Dafür stehen entweder die große Predigtkirche oder die kleinere Tauf- und Traukirche zur Verfügung.
Voraussetzung für eine Trauung ist, dass mindestens einer der Partner der evangelischen Kirche angehört. Nach Möglichkeit sollte der Pfarrer oder die Pfarrerin der  Heimatgemeinde die Trauung vollziehen.
Termine für die Trauungen sowie anfallende Kosten erfragen Sie bitte im Gemeindebüro.

Taufen:

Getauft werden nur Kinder von Gemeindemitgliedern bzw. Erwachsene, die der Domgemeinde angehören möchten. Diese Taufen finden in den Sonntagsgottesdiensten oder in der Osternacht statt.

Informationen unter:
Berliner Dom
Gemeindebüro
Am Lustgarten
10178 Berlin
Telefon: 030 - 20269 - 111
E-Mail: martin.hildebrandt@berlinerdom.de

Aktuelles

Gottesdienste, Vespern und Andachten

Im Mittelpunkt des kirchlichen Lebens stehen die Gottesdienste.
Gott zu loben, ihn anzurufen und seinen Namen zu ehren, um Vergebung und Trost zu bitten und die Geschichten der Hoffnung weiter zu geben – dies steht für uns im Zentrum. Dabei hat das Kirchenjahr eine besondere Bedeutung. Im Rhythmus des Jahres werden die großen biblischen Themen immer wieder neu zur Sprache gebracht, erhalten ihre besondere liturgische und musikalische Gestalt.
Eine Vielzahl von Jubiläums- und Dankgottesdiensten, Trau- und Taufgottesdiensten ergänzen das Gottesdienstangebot am Berliner Dom.

Sonn- und Feiertage 10.00 Uhr
Abendmahlsgottesdienst (wird simultan ins Englische übersetzt) mit Kindergottesdienst

Sonn- und Feiertage 18.00 Uhr
Predigtgottesdienst

Samstag 18.00 Uhr
Vesper

Montag – Samstag 12.00 Uhr
Mittagsandacht
Montag – Freitag 18.00 Uhr

Abendandacht (donnerstags als Evensong in englischer und deutscher Sprache)

Einmal im Monat Donnerstagabend
Taizé – Andacht

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Text: Berliner Dom 2015 / Bearbeitung: Kultur123.de 2015 - KD-1134
   
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Kategorie: Konzerte, Sehenswürdigkeiten-Berlin

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